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Kunst und Malerei

Künstlerfürsten unter sich - Werke von Stuck, Lenbach und Liebermann am Brandenburger Tor


 

File:Franz von Stuck 014.jpg

Die Unschuld (Frank von Stuck - 1889)

 

 

 

Im Max Liebermann Haus am Brandenburger Tor ist seit dem 04.04.2009 die Ausstellung "Künstlerfürsten: Liebermann, Lenbach, Stuck" zu sehen (Ende: 05.07.2009).

 

 

Dabei werden erstmals Werkgruppen und Zeugnisse der drei Künstlerfürsten Max Liebermann, Franz von Lenbach und Franz von Stuck gemeinsam ausgestellt. Beleuchtet würden das künstlerische Schaffen sowie die gesellschaftliche Verankerung, die Verwandtschaften und auch Verschiedenheiten der drei Maler.

 

Den Ausgangspunkt der Ausstellung bildet die Selbstinszenierung der Künstler in ihren Wohnräumen und auf Selbstporträts. Dazu gehören auch fotografische Porträts, die sie von sich zuließen und Darstellungen ihrer Familienmitglieder. Gezeigt werden gemalte Porträts unter anderem von Kaiser Wilhelm I., Otto von Bismarck, Reichspräsident Hindenburg, Gerhart Hauptmann, Richard Strauss, Richard Wagner und Tilla Durieux.

 

In der Ausstellung werden auch einige Werke gezeigt, die selten oder noch nie in Berlin in einer Ausstellung zu sehen waren. Aufgrund des Berlin-Bezugs wird Max Liebermann, der auch Präsident der Preußischen Akademie der Künste war, ein wenig mehr Raum gewährt als den beiden Münchner «Künstlerfürsten». Liebermanns Wohnhaus am Pariser Platz war mit einer sagenumwobenen Sammlung fast aller berühmten französischen Impressionisten ausgestattet.

 

Mehr dazu: http://www.brandenburgertor.de/kultur/ausstellungen/vorschau/liebermann_lenbach_stuck/index.html 

 

 

 

 

Kunst und Malerei

Audrey Hepburn Ausstellung "timeless audrey"



 

 

Am 12. März wurde im U-Bahnhof Hauptbahnhof eine Ausstellung eröffnet, die nicht nur Filmfans begeistern wird - “ timeless audrey”.


 

Die Audrey Hepburn Ausstellung in Berlin zeigt über 1200 Exponate aus dem bewegten Leben der Künstlerin. Audrey Hepburn war eine der großen Mode-Ikonen und Filmstars des letzten Jahrhunderts. Am 4. Mai 2009 wäre die Schauspielerin 80 Jahre alt geworden. Unvergessen bleibt für viele auch heute noch ihr Auftritt als Holly Golightly in „ Frühstück bei Tiffany“, mit dem sie die Kinobesucher verzauberte.

 


Die in Belgien geborene Hepburn hatte nach der Schaupielerei eine neue Lebensaufgabe für sich gefunden. Als UNICEF- Sonderbotschafterin hat sie sich jahrelang für humanitäre Projekte der Stiftung eingesetzt.

 
In den elf „ Zimmern ihres Lebens“ wandern die Besucher in dieser Ausstellung durch die verschiedensten Lebensabschnitte von Audrey Hepburn. Dabei bekommen sie Einblicke in ihr Privatleben, ihre Arbeit als Schauspielerin und ihren Einsatz für humanitäre Projekte.
Die Exponate der Ausstellung, die bereits äußerst erfolgreich in Japan gezeigt wurde, reichen von Kleidern, Büchern und Briefe über Porzellan und Filmclips. Die Ausstellung wurde von der Familie, speziell von ihrem Sohn Sean F. Ferrer, konzipiert und hat dadurch einen sehr persönlichen Charakter erhalten. 

 

Daten zur Ausstellung


Termin:  

12. März bis 10. Mai

Ort:

U- Bahnhof Hauptbahnhof ( besondere Location, da der U- Bahnhof erst im Sommer offiziell geöffnet wird)

Eintritt:

9 Euro

ermäßigt 6 Euro

Familienticket ( 2 Erwachsene + 5 Kinder) 22 Euro

 

Internetseite:       www.timeless-audrey.de

 

Einfach ein wunderbares Erlebnis....

Kunst und Malerei

Miriam Vlaming in der Galerie Mertens……


„Das Thema Maske spielte formal schon in meinen früheren Bildern eine Rolle; im Sinne eines Zerstörens der festen Strukturen und eines Fragens, was dahinter steckt“, sagt Miriam Vlaming.
Ihre Solo-Ausstellung“ You are wearing a mask“ können Sie noch bis zum 29.03.2008 sehen und genießen.
Miriam Vlaming ist für uns eine der interessantesten Malerinnen in Berlin. Ihre Bilder laden zum Nachdenken und „ Eintauchen in eine neue Welt“ ein.
Der Zauberer zaubert den Hasen nicht aus dem Hut, er ist es selbst. Alice lässt grüßen………..



Galerie Martin Mertens
Brunnenstr. 162
10119 Berlin

Fon +49.30.44 04 33 50
Fax +49.30.44.32.79.14

Öffnungszeiten
Di-Sa 12 - 18 Uhr

Kunst und Malerei

Norbert Bisky - Ich war`s nicht


Das "Haus am Waldsee" widmet sich in der Zeit vom 02.11.2007 - 13.01.2008 einer großen institutionellen Ausstellung mit Norbert Bisky, einem der erfolgreichsten deutschen Maler der Gegenwart. Zu sehen sind neben seinem bisherigen und aktuellen Schaffen auch Arbeiten von jenen Zeitgenossen, in deren Kontext sich Biskys Werk entwickeln konnte: Jim Dine, Georg Baselitz, Walter Leistikow, K. R. H. Sonderborg sowie Katharina Grosse, Anthony Goicolea oder Nicole Eisenman.

Während Biskys Gemälde bei Sammlern weltweit zur begehrtesten Kunstware des internationalen Marktes zählen, reagiert die institutionalisierte Kunstkritik in Deutschland eher zurückhaltend. Ein solches Phänomen gespaltener Rezeption lässt sich bei kaum einem anderen zeitgenössischen Maler des Ranges von Norbert Bisky beobachten. Woraus resultiert die Faszination auf der einen und die Skepsis auf der anderen Seite? Die Ausstellung im "Haus am Waldsee" will dieser Frage auf den Grund gehen.
Bilden Sie sich eine eigene Meinung! Es lohnt sich!



Haus am Waldsee
Argentinische Allee 30
14163 Berlin
T. +49.30.8018935
F. +49.30.8022028
info@hausamwaldsee.de


Öffnungszeiten:
Täglich 11:00 bis 18:00 Uhr