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02.2 Rentenversicherung klassisch / fondsgebunden

02.2 Rentenversicherung

Private Rentenversicherungen sind ein wichtiger Teil der Altersvorsorge.
Ab dem Ruhestandseintritt ist somit eine lebenslange Rentenzahlung abgesichert.

Die Ansparung des Vermögens kann dabei in Verantwortung des Versicherers erfolgen, welcher dann in Renten, Immobilien, Aktien u.a.m. investiert und damit garantierte Verzinsungen und nicht garantierte Überschüsse erzielt. Nachteilig ist hierbei vor allem die kaum gegebene Transparenz bei Anlagen und Kosten zu sehen.

Alternativ kann bei einer Rentenversicherung auch in Investmentfonds angespart werden. Diese sind in ihrer Wertentwicklung börsentäglich kontrollierbar und bieten erfahrungsgemäß höhere Renditechancen als klassische Rentenverträge, dafür aber leider auch nur geringe oder gar keine Garantien.

Im Zwischenfeld dieser beiden Möglichkeiten bewegen sich einige britische Versicherer auf dem deutschen Markt, die Vorteile von stärkerer Aktienanlage mit gewissen Sicherheiten und Garantien verbinden.

Gerade bei lebenslang zu leistenden Renten ist es wichtig, nicht nur auf die heute beim Abschluss geltenden Vertragsgrundlagen zu achten, sondern auch auf die dann zum späteren Rentenbeginn geltenden !

Die Besteuerung der Rente fällt vergleichsweise gering aus: Beim Beginn mit 65 werden z.B. nur 18 % der Rente steuerlich angerechnet.

Bei Wahl der Einmalauszahlung des Kapitals sind wie bei einer Lebensversicherung ab Alter 60 nur 50 % der Erträge zu versteuern (darunter 100 %).

Beim Versterben vor Rentenbeginn erfolgt eine Rückerstattung der eingezahlten Beiträge.

Beim Versterben nach Rentenbeginn können die Hinterbliebenen durch eine z.B. 20jährige Rentengarantiezeit abgesichert werden.